Sporttherapeut(in) - Intensivausbildung
Ausbildung:
Sporttherapeut/ Sporttherapeutin
Ausbildungsart:
Diese Sporttherapie-Ausbildung ist als Grundausbildung oder als Weiterbildung bzw. Fortbildung auch ohne Abitur und auch berufsbegleitend absolvierbar.
Dauer:
2 Wochen Intensivausbildung entweder als Online-Ausbildung oder als Präsenzausbildung in Berlin
Termine:
Nr. 548-B6: 17\. 08. 2026 bis 29. 08. 2026
Nr. 549-B7: 29\. 11. 2027 bis 11. 12. 2027
Terminübersicht und Ausbildungsbeschreibung im Detail als PDF:
Gebühr:
EUR 2800,- (USt.-befreit, Ratenzahlung möglich, für die berufliche Weiterbildung steuerlich absetzbar)
Orte:
Nr. 548-B6: IEK Berlin Ausbildungszentrum I, Edinburger Straße 45, 13349 Berlin
Nr. 549-B7: IEK Berlin Ausbildungszentrum II, Paul-Heyse-Str.17, 10407 Berlin
Zertifikat:
Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat des IEK bescheinigt. Die Ausbildung ist IGNK-anerkannt und entspricht den geltenden Qualitätsrichtlinien und Standards. Die erworbene Qualifikation kann grundsätzlich bundesweit namentlich geführt und z. B. in selbstständiger Arbeit, eigener Praxis oder in Angestelltenverhältnissen in Kliniken, medizinischen, pflegenden, pädagogischen, rehabilitativen, sportlichen, schulischen, erzieherischen, in sozialen Einrichtungen oder als Dozententätigkeit beruflich ausgeübt werden. Die mit dieser Ausbildung erworbene Zusatzqualifikation Progressive Relaxation entspricht inhaltlich u. a. den qualitativen Anforderungen der Kassenärztlichen Vereinigung. Somit können die absolvierten Unterrichtseinheiten unter der Maßgabe einer Einzelprüfung bei bestehender Grundqualifikation von der Kassenärztlichen Vereinigung hinsichtlich des einheitlichen Bewertungsmaßstabes im Bereich übender und suggestiver Techniken als spezifische Qualifikation anerkannt werden; bei Bedarf klären Sie bitte mit Ihrer zuständigen KV, ob die Unterrichtseinheiten in Ihrem Fall anerkennungsfähig sind.
Abschlüsse:
- Sporttherapeut/ Sporttherapeutin
- Seminarleiter(in) für Nordic Walking
- Seminarleiter(in) für Progressive Muskelrelaxation
- Seminarleiter(in) für Wirbelsäulengymnastik
Voraussetzungen
Offenheit, Einfühlungsvermögen, Freude am Umgang mit Menschen, Fähigkeit zur Selbstreflexion, Bereitschaft zur Entwicklung eines positiven Selbstbildes Mindestalter 18 Jahre, Schulabschluss Die Intensivausbildung richtet sich an Menschen mit Erfahrungen in Sport und Fitness aus bewegungs-, gesundheitlich-medizinischen, psychologischen, therapeutischen, pädagogischen, sozialpädagogischen, pflegenden oder helfenden Bereichen.
Sonstiges:
In der Sporttherapie-Ausbildung enthalten ist bei Bedarf ein klientenzentriertes Einzelcoaching für die Aufarbeitung eigener psychologischer Themen, zur Generierung von Handlungsperspektiven im Berufsfeld sowie der Entwicklung eines individuellen Marketingkonzeptes.
FAQ:
Wie kann ich Sporttherapeut werden?
Das Berufsfeld der Sporttherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Menschen die positiven Auswirkungen von Bewegung auf die körperliche und psychische Gesundheit erkennen. Wenn du daran interessiert bist, Sporttherapeut zu werden, gibt es verschiedene Wege und Schritte, die du unternehmen kannst, um deine Karriere zu starten. Hier erfährst du, wie du Sporttherapeut wirst und welche Voraussetzungen und Möglichkeiten dir zur Verfügung stehen.
1. Grundausbildung im Gesundheitsbereich
Um eine Karriere als Sporttherapeut zu beginnen, ist es wichtig, aber nicht zwingend nötig eine solide Grundausbildung im Gesundheitsbereich zu erwerben. Oft empfiehlt sich ein Studium oder eine Ausbildung in Bereichen wie Sportwissenschaft, Physiotherapie, Ergotherapie oder verwandten Disziplinen. Diese Ausbildung vermittelt dir die notwendigen Kenntnisse über den menschlichen Körper, Bewegungsabläufe und die Grundlagen der Rehabilitation.
2. Spezialisierung in Sporttherapie
Nachdem du eine geeignete Grundausbildung absolviert hast, solltest du dich auf Sporttherapie spezialisieren. Dies kann durch spezielle Fortbildungsprogramme, Workshops oder Seminare geschehen, die sich auf die Anwendung von Sport und Bewegung zur Prävention und Rehabilitation konzentrieren. In diesen Programmen erlernst du, wie du individuelle Therapiepläne für Patienten entwickeln und verschiedene Therapietechniken anwenden kannst.
3. Praxisorientierte Erfahrungen sammeln
Praktische Erfahrungen sind entscheidend, um dich in der Sporttherapie weiterzuentwickeln. Suche nach Praktika oder freiwilligen Tätigkeiten in Sporteinrichtungen, Kliniken oder Rehabilitationszentren. Diese Erfahrungen ermöglichen es dir, dein Wissen in der Praxis anzuwenden, die Arbeit mit Klienten zu erfahren und wertvolle Kompetenzen aufzubauen.
4. Networking und Weiterbildung
Der Austausch mit anderen Fachleuten ist für die Karriere als Sporttherapeut von großer Bedeutung. Soziale Netzwerke, Konferenzen und Fachgemeinschaften bieten Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen und von den Erfahrungen anderer zu lernen. Halte dich außerdem über aktuelle Entwicklungen in der Sporttherapie auf dem Laufenden, um dein Fachwissen kontinuierlich zu erweitern.
5. Zusätzliche Qualifikationen erwerben
Erwäge, zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, die deine Fähigkeiten und Kenntnisse weiter vertiefen. Dazu gehören spezielle Kurse oder Zertifikate in Bereichen wie Sportpsychologie, Ernährung oder Trainingstherapie. Diese Qualifikationen können dir helfen, dich von anderen Sporttherapeuten abzuheben und deine Marktchancen zu verbessern. Wie kann ich Sporttherapeut werden? Der Weg zu einer Karriere in der Sporttherapie beginnt oft mit einer soliden Grundausbildung im Gesundheitsbereich, gefolgt von einer Spezialisierung auf Sporttherapie. Durch praktische Erfahrungen, Networking und kontinuierliche Weiterbildung kannst du deine Fähigkeiten ausbauen und dich optimal auf deine berufliche Laufbahn vorbereiten. Wenn du eine Leidenschaft für Sport und Gesundheit hast und Menschen dabei helfen möchtest, ihre körperlichen und psychischen Ziele zu erreichen, dann ist eine Karriere als Sporttherapeut genau das Richtige für dich. Beginne noch heute, deinen eigenen Weg in die Sporttherapie zu gestalten und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die dir dieses spannende Berufsfeld bietet!
Wo ist der Unterschied zwischen einer Physiotherapie Ausbildung und einer Sporttherapie Ausbildung?
Wenn du darüber nachdenkst, eine Karriere im Gesundheitswesen zu starten, hast du möglicherweise schon von Physiotherapie und Sporttherapie gehört. Beide Bereiche sind darauf ausgelegt, die körperliche Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu fördern, unterscheiden sich jedoch in ihren Ansätzen, Zielgruppen und Techniken. Hier beleuchten wir die wesentlichen Unterschiede zwischen einer Physiotherapie Ausbildung und einer Sporttherapie Ausbildung.
1. Zielsetzung und Fokus
Der Hauptunterschied zwischen Physiotherapie und Sporttherapie liegt in deren Zielsetzung. Die Physiotherapie konzentriert sich darauf, physische Funktionsstörungen und Schmerzen zu behandeln. Physiotherapeuten arbeiten häufig mit Patienten, die Verletzungen, chirurgische Eingriffe oder chronische Erkrankungen wie Arthritis oder Rückenschmerzen erlitten haben. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, diese Patienten bei der Wiederherstellung ihrer Mobilität und Funktionalität zu unterstützen. Im Gegensatz dazu richtet sich die Sporttherapie speziell an sportlich aktive Menschen. Sporttherapeuten arbeiten daran, sportbedingte Verletzungen zu behandeln, die Leistungsfähigkeit zu steigern und präventive Maßnahmen zur Vermeidung zukünftiger Herausforderungen zu entwickeln. Hier liegt der Fokus oft auf der Optimierung der Leistung und der Rehabilitation von Athleten.
2. Ausbildungsinhalte
Die Ausbildung zur Physiotherapeutin oder zum Physiotherapeuten umfasst in der Regel umfassende Kenntnisse über Anatomie, Physiologie, Bewegungswissenschaften und pathophysiologische Zusammenhänge. Zu den häufig vermittelten Themen gehören die Behandlungstechniken manuelle Therapie, Elektrotherapie und Krankengymnastik. Die Ausbildung in der Sporttherapie hingegen legt Wert auf sportartspezifische Trainingsmethoden, Leistungsdiagnostik und Ernährungsberatung für Sportler. Sporttherapeuten lernen, wie sie individuelle Trainingspläne erstellen, Rehabilitationsprogramme entwickeln und Sportpsychologie einbeziehen können, um Athleten ganzheitlich zu unterstützen.
3. Zielgruppen
Physiotherapeuten arbeiten mit einer breiten Zielgruppe, die von Kindern und Senioren bis hin zu Menschen mit chronischen Erkrankungen reicht. Ihre Klienten könnten nach Verletzungen, Operationen oder anderen gesundheitlichen Problemen eine Rehabilitation benötigen. Sporttherapeuten hingegen konzentrieren sich hauptsächlich auf sportlich aktive Menschen, vom Hobby-Sportler bis hin zum Profi-Athleten. Sie helfen bei der Rehabilitation nach Verletzungen und unterstützen Athleten dabei, ihre Leistung zu maximieren und wieder schnell auf das Sportniveau zurückzukehren.
4. Berufliche Perspektiven
Nach Abschluss einer Physiotherapie Ausbildung stehen Absolventen zahlreiche Karrierewege offen, einschließlich der Arbeit im Gesundheitswesen, in Rehabilitationszentren, in Sporteinrichtungen oder als Selbstständige. Sporttherapeuten hingegen können ebenfalls in Sporteinrichtungen, Fitnessstudios, Rehabilitationszentren oder sogar in professionellen Sportteams tätig werden. Sie haben auch die Möglichkeit, als Trainer oder Berater zu arbeiten, um Athleten zu coachen und zu unterstützen. Der Unterschied zwischen einer Physiotherapie Ausbildung und einer Sporttherapie Ausbildung liegt in ihren Zielen, Inhalten und Zielgruppen. Während Physiotherapeuten auf die Behandlung von Verletzungen und die Rehabilitation von Patienten fokussiert sind, konzentrieren sich Sporttherapeuten auf die Betreuung sportlich aktiver Menschen und die Optimierung ihrer Leistung.
Gibt es in der Sporttherapie Ausbildung auch Methoden für Sportlehrer aus den Sportwissenschaften?
Die Sporttherapie hat sich als vielseitiges und effektives Feld etabliert, das die Rehabilitation und Prävention von Verletzungen durch gezielte Bewegung und Therapie fördert. Eine häufige Frage im Zusammenhang mit dieser Disziplin ist: Gibt es in der Sporttherapie Ausbildung auch Methoden, die speziell für Sportlehrer aus den Sportwissenschaften relevant sind? Hier beleuchten wir die Schnittstellen zwischen Sporttherapie und Sportpädagogik und zeigen, wie Sportlehrer von einer Ausbildung in Sporttherapie profitieren können.
1. Gemeinsame Grundlagen der Bewegung
Sowohl Sporttherapie als auch Sportpädagogik beruhen auf einem tiefen Verständnis der Bewegung und deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper. In der Sporttherapie Ausbildung lernen die Teilnehmer die Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Biomechanik. Diese Kenntnisse sind für Sportlehrer unverzichtbar, da sie deren Fähigkeiten zur Vermittlung von Sport- und Bewegungstechniken verbessern. Durch eine fundierte Ausbildung in Sporttherapie können Sportlehrer ihre Schüler besser anleiten und effektive Trainings- und Bewegungsprogramme gestalten.
2. Prävention von Verletzungen
Ein zentrales Thema in der Sporttherapie ist die Prävention von Sportverletzungen. Sportlehrer profitieren von diesen Methoden, da sie ihre Schüler auf die Wichtigkeit der Verletzungsprävention hinweisen können. In der Ausbildung zur Sporttherapie werden gezielte Trainingsmethoden, Dehnungs- und Kräftigungsübungen sowie Aufwärmtechniken vermittelt, die nicht nur in der Therapie, sondern auch im Schul- und Vereinssport von Bedeutung sind. Durch das Verständnis dieser Techniken können Sportlehrer die Sicherheit ihrer Schüler im Sport erhöhen.
3. Verwendung von Rehabilitationsmethoden
Sportler, die sich verletzen, benötigen häufig eine gezielte Rehabilitation. Sporttherapie-Ausbildungen vermitteln effektive Rehabilitationsmethoden, die auch von Sportlehrern in ihren Sportprogrammen angewendet werden können. Das Wissen um die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Funktionalität nach Verletzungen hilft Sportlehrern, geeignete Trainingsansätze zu entwickeln und ihren Schülern während der Rehabilitation unterstützend zur Seite zu stehen.
4. Psychologische Aspekte des Sports
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Sporttherapie ist das Verständnis für psychologische Aspekte, wie Motivation, Stressbewältigung und Teamdynamik. Diese Kenntnisse sind für Sportlehrer von unschätzbarem Wert, da sie nicht nur die technischen Fähigkeiten der Schüler fördern, sondern auch deren mentale Stärke unterstützen können. In der Ausbildung werden Methoden zur Förderung der Teamarbeit und zur Entwicklung eines positiven Sportumfelds vermittelt, die sich direkt auf das Klassen- und Vereinstraining übertragen lassen.
5. Ganzheitlicher Ansatz
Schließlich verfolgt die Sporttherapie einen ganzheitlichen Ansatz zur Förderung des Wohlbefindens. Sportlehrer profitieren von diesem Konzept, indem sie den Fokus nicht nur auf die sportlichen Leistungen ihrer Schüler legen, sondern auch auf deren allgemeine Gesundheit und Lebensqualität achten. Die Verknüpfung von körperlichem Training mit Aspekten wie Achtsamkeit und emotionaler Intelligenz fördert eine positive Einstellung zum Sport und zur Bewegung. Ja, in der Ausbildung zur Sporttherapie werden auch wertvolle Methoden vermittelt, die für Sportlehrer aus den Sportwissenschaften relevant sind. Die erworbenen Kenntnisse über Bewegung, Verletzungsprävention, Rehabilitationsmethoden, psychologische Aspekte und einen ganzheitlichen Ansatz bieten Sportlehrern eine fundierte Grundlage, um ihre Schüler ganzheitlich zu unterstützen und deren sportliche Entwicklung zu fördern. Wenn du als Sportlehrer deine Kenntnisse erweitern und deine Schüler noch effektiver betreuen möchtest, kann eine Ausbildung in Sporttherapie eine hervorragende Möglichkeit sein. Nutze die Synergien zwischen diesen Disziplinen, um deine Sportangebote zu bereichern und einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden deiner Schüler zu haben!
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